Aktuelles

Türöffner in die Kliniken: Probemitgliedschaft nutzen!

Das Medizintechniknetzwerk ist erfolgreicher Türöffner in die Kliniken. Seit fast 10 Jahren knüpfen die Mitgliedsunternehmen nachhaltige Kontakte in die Kliniken der Region. Mit sechs dieser Kliniken ist das Netzwerk sogar Strategische Partnerschaften eingegangen: Charité, Vivantes, Unfallkrankenhaus Berlin, Deutsches Herzzentrum Berlin sowie das Cottbusser Carl-Thiem-Klinikum und der Brandenburger Klinikverbund GLG aus Eberswalde.

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Innovationsforum im Franziskus-Krankenhaus

Im Herbst werden die Unternehmen des medtecnet-BB zu Gast im Franziskus-Krankenhaus sein. Dieses gemeinsame Innovationsforum wurde auf dem Businessclub Medizintechnik Ende April 2013 vereinbart. Beim Innovationsforum präsentieren die Mitgliedsunternehmen aktuelle Entwicklungen und Ideen und kommen direkt vor Ort mit Chefärzten und Oberärzten ins Gespräch.

Innovationsforen hat das medtecnet-BB mit Vivantes, dem Unfallkrankenhaus Berlin und dem Brandenburger Klinikverbund GLG aus Eberswalde bereits sehr erfolgreich durchgeführt. In Planung sind aktuell zwei weitere Innovationsforen mit renommierten Krankenhäusern aus Berlin und Brandenburg.

Charité-Technologietransferstelle zu Gast beim medtecnet-BB

Die Technologietransferstelle der Charité wird am 3. September 2013 beim medtecnet-BB zu Gast sein. Beim 32. Businessclub Medizintechnik werden die Mitgliedsunternehmen mit den Mitarbeitern der Charité Kooperationsmöglichkeiten und weitere gemeinsame Aktivitäten besprechen. Dabei wird es insbesondere um gemeinsame Forschung und Entwicklung sowie Validierungen gehen. Moderiert wird die Gesprächsrunde vom Berliner Wirtschafts-Staatssekretär Guido Beermann.

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist seit 2010 Strategischer Partner des medtecnet-BB.

Franziskus-Krankenhaus Gast des medtecnet-BB

Am 25. April 2013 war das Berliner Franziskus-Krankenhaus Gast des 31. Businessclub Medizintechnik. Die Kaufmännische Leitung, alle Chefärzte und die Pflegedirektion sind gekommen, um mit den Mitgliedsunternehmen mögliche Kooperationen zu diskutieren. Der Businessclub war sehr erfolgreich und wird in einer Veranstaltung im Franziskus Krankenhaus vor Ort im Herbst seine Fortsetzung finden.

Moderiert wurde der 31. Businessclub Medizinitechnik erstmals vom Staatssekretär Henner Bunde der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Er hat seine Teilnahme für die Folgeveranstaltung bereits zugesagt.

Mitgliedsunternehmen

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MEROTAN™: Der anatomisch adaptierte Hüftschaft Drucken

Mit dem Merotan™– System stellt die Merete Medical GmbH aus Berlin einen Hüftschaft der neusten Generation vor. Das anatomisch adaptierte Design des Implantats gewährleistet eine weitestgehende knöcherne und weichteilige Kongruenz und erlaubt somit eine optimale Krafteinleitung in die Struktur des proximalen Femur.

MerotanDas anatomisch adaptierte Design des MEROTAN™ Hüftschaftes entstand aus dem sorgfältigen Studium vieler Humanfemora und unter Berücksichtigung bisheriger Daten der Literatur. Ziel war es, die denkbar größte Formanpassung zwischen dem Kraft aufnehmenden Knochenlager und Kraft einleitenden Implantat zu ermöglichen. 

Die «anatomische Adaptation» des MEROTAN™ Schaftes führt zu einem primären sicheren Pressfit und wird ergänzt durch zwei längsseitig verlaufende Stützrippen, die sich in der tragfähigen Spongiosastruktur des proximalen Femur verankern, eine proximale Krafteinleitung sichern und zusätzlich für eine gute Rotationsstabilität sorgen. 

Der zementfreie Schaft aus Titan wird jeweils in 8 Größen für die rechte und linke Seite in einer Standardvariante angeboten, darüber hinaus in jeder Größe noch in einer distal schlankeren Form für enge Markräume. Durch diese Variabilität wird eine individuelle Passgenauigkeit an beinahe jede Femurform erreicht.

Zusätzlich ist eine zementierte Version aus Implantatstahl in 4 Größen links und rechts erhältlich. Beim formgleichen zementierten MEROTAN™ Schaft, dessen Lager mit denselben Raspeln vorbereitet wird, kommt das Prinzip des Vollzementmantels zur Anwendung. Ein einheitlicher Vollzementmantel, der eine anatomisch adaptierte Prothesenform als Voraussetzung hat, gewährleistet schon mittelfristig deutlich bessere Haltbarkeit und vermeidet die biomechanische Belastung des Knochenzementes um ca. 50%.

EPICAL®
MerotanEpicalZur Verbesserung des Einwachsverhaltens wurde ein neues und innovatives Verfahren der Oberflächenbehandlung entwickelt. Die Behandlung von Titanprothesen erfolgt in einer calciumhaltigen Salzschmelze. Damit wird eine calciumreiche Reaktionszone in der Oberfläche erzeugt, ohne die Nachteile des Risikos der Ablösung herkömmlicher Oberflächenbeschichtungen. Tierexperimentelle Untersuchungen erbrachten den Nachweis, dass dieses Verfahren die Einheilung in den Knochen verbessert. Zudem ist es weniger aufwendig und erzeugt geringere Produktionskosten, als herkömmliche Beschichtungsverfahren.Epical_Prozess